Recht & Beratung

KI-Automation für
Anwaltskanzlei.

In Kanzleien landet ein Großteil der täglichen Arbeitszeit nicht bei der juristischen Arbeit, sondern bei Routineanrufen, Terminanfragen und manueller Aktenpflege. Was automatisierbar ist, sollte automatisch laufen - damit Ihre Mitarbeiter Zeit für das haben, wofür sie ausgebildet wurden.

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Typische Zeitfresser

Wo in Anwaltskanzlei
die meiste Zeit verloren geht.

01

Routineanrufe binden qualifizierte Mitarbeiter

30 bis 40 Anrufe am Tag, Öffnungszeiten, Parkplatz, allgemeine Fragen zu Rechtsgebieten. Jeder davon kostet Zeit, die in Mandantenarbeit gehört. Besonders teuer wird es, wenn eine Fachkraft den Hörer abnimmt: Die Unterbrechung kostet mehr als das Gespräch, weil die Arbeit danach wieder aufgenommen werden muss.

02

Mandantenaufnahme dauert zu lange

Neue Mandate werden manuell aufgenommen, Erstinformationen mehrfach abgefragt, Dokumente per Mail hin und her geschickt. Ein strukturierter Aufnahmeprozess würde Wochen sparen. Dazu kommt ein Nebeneffekt, den niemand einplant: Je länger die Aufnahme dauert, desto häufiger springen Mandanten in der Zwischenzeit ab.

03

Terminkoordination kostet täglich Aufwand

Terminanfragen, Bestätigungen, Absagen und Umplanungen laufen über Telefon und E-Mail. Bei fünf Anwälten und mehreren Mandantengruppen ist das schnell eine halbe Stelle. Gerichtstermine, Fristen und Mandantengespräche konkurrieren dabei um dieselben Kalender, was die Koordination mit jedem weiteren Anwalt überproportional aufwendiger macht.

Konkretes Ergebnis aus der Praxis

~65% der Routineanrufe automatisch beantwortet

Die Automation in Anwaltskanzlei ist ein konkreter Anwendungsfall von KI-Prozessautomatisierung - dem systematischen Umbau wiederkehrender Abläufe. Welche Prozesse sich darüber hinaus lohnen, zeigt der Überblick zur KI-Automatisierung.

Was die Branche besonders macht

Was in einer Kanzlei automatisiert werden darf.

Vor der Frage, was sich automatisieren lässt, steht in einer Kanzlei eine andere: was automatisiert werden darf. Die Verschwiegenheitspflicht nach § 43a BRAO und der Schutz von Mandatsgeheimnissen nach § 203 StGB gelten auch dann, wenn ein Prozess über Software läuft. Deshalb trennen wir bei jedem Projekt zuerst die organisatorische Schicht von der inhaltlichen. Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Terminvergabe und Statusauskünfte sind organisatorisch. Alles, was den Fall berührt, bleibt beim Anwalt.

Praktisch heißt das: Die Workflows laufen self-hosted auf deutschen Servern, Mandatsdaten verlassen das Haus nicht ohne Grund, und jeder Schritt, der ein Sprachmodell braucht, wird vorher benannt und vertraglich geregelt. KI-Automation in einer Kanzlei ist deshalb kein Werkzeug, das man einschaltet, sondern ein Prozess, der dokumentiert wird. Was wir genau verarbeiten, steht in der Auftragsverarbeitungsvereinbarung, nicht in einer Fußnote.

Wie es funktioniert

So läuft Automation in Anwaltskanzlei.

01

Eingangsrechnungen

📧
E-Mail / PDF
🤖
OpenAI Extract - n8n
📊
Buchhaltungs-Eintrag
02

Lead-Qualifizierung

📝
Kontaktformular
🔍
Lead-Scoring & Kategorisierung
📈
CRM + Sales-Alert
03

Terminverwaltung

📅
Terminanfrage
⚙️
Kalenderlogik & Verfügbarkeit
✅
Bestätigungs-E-Mail
04

Support-Routing

🎫
Support-Ticket
🧠
KI-Klassifizierung & Routing
🙋
Zugewiesen + Auto-Antwort
05

Sales-Akquise

🕷
Lead-Scraping
⚙️
n8n Automation
📋
Lead-Liste (CRM)
🎯
KI-Gesprächsassistent
🤝
Termin / Angebot
Praxisbeispiel

Was in der Praxis passiert ist.

Anwaltskanzlei

Keine Telefonwarteschlange mehr - automatisches Call-Routing für eine Anwaltskanzlei

~65% weniger Routineanrufe Neue Mandate schneller aufgenommen RFA arbeitet wieder juristisch
Zum Praxisbeispiel

Lokaler Ansprechpartner

Wir sitzen in Offenbach am Main. Wenn ein persönliches Gespräch schneller hilft, treffen wir uns.

Festpreis - kein Abo

Einmaliger Preis für Aufbau und Einrichtung. Kein laufender Kostenblock, kein Vendor-Lock-in.

Hosting in Deutschland, AVV inklusive

Die Workflows laufen self-hosted in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO inklusive.

Häufige Fragen

Was Anwaltskanzleis vor dem Erstgespräch wissen wollen.

In der Regel 2 bis 3 Wochen vom Erstgespräch bis zum Live-Betrieb. Wir konfigurieren das System auf die Rechtsgebiete und typischen Anfragen Ihrer Kanzlei, integrieren vorhandene Kalender und testen den kompletten Ablauf vor dem Go-live.
Die Workflows laufen self-hosted auf deutschen Servern. Braucht ein Schritt ein Sprachmodell, geht dieser eine Schritt je nach Modell an einen US-Anbieter - das legen wir vorher offen und regeln es in der Auftragsverarbeitungsvereinbarung. Die Datenflüsse dokumentieren wir vollständig.
Das System beantwortet organisatorische Fragen - Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Terminbuchung. Keine Rechtsberatung, keine fallspezifischen Antworten. Diese bleiben beim Anwalt.
Ein einzelner automatisierter Workflow beginnt bei 1.000 Euro, ein Integrationsprojekt über mehrere Systeme bei 3.000 Euro. Festpreis, kein Abo. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welcher Prozess in Ihrer Kanzlei den größten Anteil der Arbeitszeit bindet, und rechnen daran die Ersparnis durch.
Unklare Fälle werden nicht geraten, sondern weitergereicht. Das System erkennt, wenn eine Anfrage außerhalb der definierten Muster liegt, und leitet sie an das Sekretariat weiter, mit dem bisherigen Gesprächsverlauf. Ein falsch beantworteter Anruf ist in einer Kanzlei teurer als ein weitergeleiteter, deshalb ist die Schwelle bewusst niedrig gesetzt.

Das erste Gespräch für Ihr Unternehmen kostet nichts.

Wir schauen gemeinsam, welche Abläufe in Ihrer Anwaltskanzlei am meisten Zeit fressen - und ob Automation der richtige Weg ist. 30 Minuten, kein Skript, kein Druck.

Kostenloses Erstgespräch - 30 Min.