KI-Automation für
Anwaltskanzlei.
In Kanzleien landet ein Großteil der täglichen Arbeitszeit nicht bei der juristischen Arbeit, sondern bei Routineanrufen, Terminanfragen und manueller Aktenpflege. Was automatisierbar ist, sollte automatisch laufen - damit Ihre Mitarbeiter Zeit für das haben, wofür sie ausgebildet wurden.
Wo in Anwaltskanzlei
die meiste Zeit verloren geht.
Routineanrufe binden qualifizierte Mitarbeiter
30 bis 40 Anrufe am Tag, Öffnungszeiten, Parkplatz, allgemeine Fragen zu Rechtsgebieten. Jeder davon kostet Zeit, die in Mandantenarbeit gehört. Besonders teuer wird es, wenn eine Fachkraft den Hörer abnimmt: Die Unterbrechung kostet mehr als das Gespräch, weil die Arbeit danach wieder aufgenommen werden muss.
Mandantenaufnahme dauert zu lange
Neue Mandate werden manuell aufgenommen, Erstinformationen mehrfach abgefragt, Dokumente per Mail hin und her geschickt. Ein strukturierter Aufnahmeprozess würde Wochen sparen. Dazu kommt ein Nebeneffekt, den niemand einplant: Je länger die Aufnahme dauert, desto häufiger springen Mandanten in der Zwischenzeit ab.
Terminkoordination kostet täglich Aufwand
Terminanfragen, Bestätigungen, Absagen und Umplanungen laufen über Telefon und E-Mail. Bei fünf Anwälten und mehreren Mandantengruppen ist das schnell eine halbe Stelle. Gerichtstermine, Fristen und Mandantengespräche konkurrieren dabei um dieselben Kalender, was die Koordination mit jedem weiteren Anwalt überproportional aufwendiger macht.
~65% der Routineanrufe automatisch beantwortet
Die Automation in Anwaltskanzlei ist ein konkreter Anwendungsfall von KI-Prozessautomatisierung - dem systematischen Umbau wiederkehrender Abläufe. Welche Prozesse sich darüber hinaus lohnen, zeigt der Überblick zur KI-Automatisierung.
Was in einer Kanzlei automatisiert werden darf.
Vor der Frage, was sich automatisieren lässt, steht in einer Kanzlei eine andere: was automatisiert werden darf. Die Verschwiegenheitspflicht nach § 43a BRAO und der Schutz von Mandatsgeheimnissen nach § 203 StGB gelten auch dann, wenn ein Prozess über Software läuft. Deshalb trennen wir bei jedem Projekt zuerst die organisatorische Schicht von der inhaltlichen. Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Terminvergabe und Statusauskünfte sind organisatorisch. Alles, was den Fall berührt, bleibt beim Anwalt.
Praktisch heißt das: Die Workflows laufen self-hosted auf deutschen Servern, Mandatsdaten verlassen das Haus nicht ohne Grund, und jeder Schritt, der ein Sprachmodell braucht, wird vorher benannt und vertraglich geregelt. KI-Automation in einer Kanzlei ist deshalb kein Werkzeug, das man einschaltet, sondern ein Prozess, der dokumentiert wird. Was wir genau verarbeiten, steht in der Auftragsverarbeitungsvereinbarung, nicht in einer Fußnote.
So läuft Automation in Anwaltskanzlei.
Eingangsrechnungen
Lead-Qualifizierung
Terminverwaltung
Support-Routing
Sales-Akquise
Scraping
Automation
(CRM)
assistent
Angebot
Lokaler Ansprechpartner
Wir sitzen in Offenbach am Main. Wenn ein persönliches Gespräch schneller hilft, treffen wir uns.
Festpreis - kein Abo
Einmaliger Preis für Aufbau und Einrichtung. Kein laufender Kostenblock, kein Vendor-Lock-in.
Hosting in Deutschland, AVV inklusive
Die Workflows laufen self-hosted in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO inklusive.
Was Anwaltskanzleis vor dem Erstgespräch wissen wollen.
Das erste Gespräch für Ihr Unternehmen kostet nichts.
Wir schauen gemeinsam, welche Abläufe in Ihrer Anwaltskanzlei am meisten Zeit fressen - und ob Automation der richtige Weg ist. 30 Minuten, kein Skript, kein Druck.
Kostenloses Erstgespräch - 30 Min.