Warum das gerade im Handwerk wehtut
Handwerkswissen ist selten sauber dokumentiert; es steckt in Erfahrung. Welcher Lieferant damals das Sonderprofil hatte, warum das Dach so und nicht anders gedeckt wurde, was der Bauherr freigegeben hat.
Ruft der Kunde nach fünf Jahren wegen Gewährleistung an, hängt die Antwort oft an einem einzigen Kopf. Ist der im Urlaub oder längst weg, fängt das Suchen an.
Was ein Handwerks-Firmengedächtnis kann
- Frühere Projekte, Aufmaße und Sonderlösungen wiederfinden, auch Jahre später.
- Gewährleistungsfälle klären, ohne den halben Tag im Ordnerarchiv zu verlieren.
- Neue Gesellen und Azubis fragen das System, statt ständig den Chef zu unterbrechen.
- Lieferanten, Freigaben und Absprachen nachvollziehen, wenn es drauf ankommt.
Für welche Betriebe
Vom Familienbetrieb bis zum größeren Handwerksunternehmen: je mehr Projekte hinter Ihnen liegen, desto mehr Wissen steckt in Köpfen statt in Ordnern. Ein Gerät im Haus macht es auffindbar, ohne dass ein Foto oder eine Akte den Betrieb verlässt.
Abgerechnet wird zum Festpreis pro Betrieb, nicht pro Kopf und Monat. Die drei Ausbaustufen und was jede umfasst, stehen auf der Übersicht zum KI-Wissensmanagement.
Häufige Fragen
Warum gerade jetzt so viel Betriebswissen mit dem Ruhestand verschwindet, steht ausführlich in unserem Beitrag zum Fachkräftemangel und Wissensverlust.